Konzertreihe
zur Rapsblüte in den Dorfkirchen der Nieharde

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Freunde der „R(h)apsodie in der Nieharde“!

Die „R(h)apsodie in der Nieharde“ klingt aus.
Höchstens drei Festivals wollten wir machen, nun sind es sieben geworden. Und wir finden, es ist an der Zeit, die siebte „R(h)apsodie“ die letzte sein zu lassen. Fröhlich und zufrieden, ein wenig stolz und wehmütig zugleich hören wir auf, weil wir aufhören wollen, wenn es am schönsten ist. Und sehr dankbar sind wir. Wunderbare Musiker sind in unsere entlegene Nieharde gekommen und haben in den alten Kirchen ihre eigenen Lieblingsstücke gespielt – das war eine der wenigen Vorgaben. Das Publikum war toll: offen, hörbereit, humorvoll, kommunikativ, treu, neugierig, risikobereit beim Besteigen der Kirchtürme und beim Kosten des Rapsschnaps. Die Kirchen und das Torhaus vom Gut Frauenhof haben sich als beste Begegnungsorte erwiesen. Und die Natur hat uns jedes Jahr termingerecht mit einer Rapsblüte beschenkt, als wäre das so abgestimmt und versprochen gewesen.
Wir danken in besonderer Weise den vielen Menschen, die die „R(h)apsodie“ entscheidend mit geprägt und gestaltet haben. In den Kirchengemeinden der Nieharde haben unzählige Ehrenamtliche und alle Pastorinnen und Pastoren mit großem Engagement dazu beigetragen, dass jedes einzelne der 42 Konzerte einen stimmigen und freundlichen Rahmen bekommt. Den Küstern danken wir für das alljährliche Abstauben der Kirchtürme. Barbara und Dr. Wigo Haake vom Gut Frauenhof waren perfekte und herzliche Gastgeber. Hans-Joachim Mocka war der beste und kreativste Grafiker überhaupt und für uns ein Glücksfall. Ohne seine ins Auge springenden Gestaltungsideen wäre die „R(h)apsodie“ wohl kaum so erfolgreich geworden. Helge Haude hat uns einen sehr schönen Internetauftritt gebaut. Joachim Koch hat die Mitschnitte aller Konzerte gemacht. Die Touristinformation Steinbergkirche und die Buchhandlung Lothar Schröder in Süderbrarup haben für die Verbreitung der Eintrittskarten gesorgt. Vielen Dank!
Ein ganz besonderer Dank gilt unseren großzügigen Sponsoren, ohne deren Hilfe die „R(h)apsodie“ nicht möglich gewesen wäre. Ihnen ist zu verdanken, dass die Konzerte einem breiten Publikum geöffnet wurden, und das war uns ein Herzensanliegen.
Und wir? Uns selbst haben diese arbeitsreichen und erlebnisreichen Jahre sehr erfüllt. Und wenn Sie jetzt „Schade“ sagen und traurig darüber sein sollten, dass die „R(h)apsodie“ ausklingt, würde uns das, wenn wir ehrlich sind, auch ein wenig freuen. Wir waren gern mit Ihnen sieben Jahre unterwegs.

Wir danken Ihnen herzlich und grüßen ebenso,

Mareile Mehlhorn, Wolfgang Mehlhorn, Andreas Crystall